Kurze Luftbild-Geschichte

2005 investierte ich in ein „Luftbild-Auto“. Das war ein Transporter mit integriertem Pneumatikmast, der auf 16 m Höhe ausgefahren werden konnte. Schon aus dieser „Tiefflugperspektive“ waren beeindruckende Fotoaufnahmen möglich. Dann kamen immer stärker die Drohnen auf – für das Luftbild-Auto absolut „disruptiv“. So setze ich heute ebenfalls eine Drohne ein, um überwältigende Bilder aus bis zu 100 m Flughöhe aufzunehmen.